Wir sind alle mitarbeitende. Wir sind alle Miteigentümer. Wir haben volle Transparenz.

Komm und mach mit. Beim Aufbau deines solidarischen Foodhub München.

Bio , saisonal, lokal & gemeinsam

Was treibt uns an?
Wir möchten in einer Stadt leben, in der alle einen Zugang zu regionalen, biologischen, saisonalen Lebensmittel mit fairen Preise für die Höfe und Lebensmittelhandwerker*innen haben. Auch Nachbarn mit geringerem Einkommen sollen einen Zugang haben. Klimaschutz und Artenvielfalt liegen uns am Herzen und verlangen Taten von uns.

Wie geht das?
Wir gründen eine solidarische kooperative Direktvermarktung für Bürger*innen, Biohöfe, Gärtnereien und Lebensmittelhandwerker*innen aus der Region – den FoodHub München – eine kooperative Gemeinschaft, die allen Beteiligten auch selbst gehört. Der FoodHub wird ein Vollsortiment bieten, für den alltäglichen Bedarf. Wir haben drei Grundprinzipien:

1. Mitarbeit
Jedes Mitglied hilft 3 Stunden im Monat im FoodHub mit. Dieser kleine Beitrag macht in der Summe einen großen Unterschied beim Einkauf, der ausschließlich den Mitgliedern möglich ist. Einkaufen ist günstig und weil alle den gleichen Beitrag leisten, haben alle die gleichen Vorteile. Man kann aber z.B. nicht weniger mithelfen und dafür mehr bezahlen. Darüber hinaus entsteht eine wertvolle Gemeinschaft und das Geld bleibt in den Betrieben der Region.

2. Miteigentum
Alle Beteiligten sind Anteilseigner des FoodHub München. Mit einer einmaligen Zahlung (weniger für Geringverdienende und Studierende) wird ein Anteil am FoodHub erworben. Alle Mitglieder haben eine Stimme und können demokratisch mitbestimmen, z.B. über das Sortiment, die Nachhaltigkeitskriterien und soziale Aktivitäten.

3. Transparenz
Der FoodHub ist nicht rendite-orientiert, sondern dient in erster Linie seinen Mitgliedern. Die Gewinne werden wieder in das FoodHub-Projekt reinvestiert. Durch maximale Transparenz haben die Mitglieder Zugang zu den Informationen bezüglich des Sortiments, den Kalkulationen und zur Organisation. Wir vertrauen den Lebensmitteln, weil die Mitglieder selbst darüber entscheiden und sich Essende und Anbietende kennen und Teil der Gemeinschaft sind.

Gibt es schon Beispiele?
Food Coops in NYC (seit 1973, 17.000 Mitglieder) und Paris (seit 2016, 6.000 Mitglieder) zeigen, dass es funktioniert. Bald auch in München?

Lasst uns sozial-ökologischen Wandel so einfach machen wie den Einkauf im Supermarkt!