Komm und mach mit. Beim Aufbau deines solidarischen Foodhub München.

Bio , saisonal, lokal & gemeinsam

Wir sind alle mitarbeitende. Wir sind alle Miteigentümer. Wir haben Transparenz.

Unser Vorhaben:

Wir möchten in einer Stadt leben, in der alle einen Zugang zu regionalen, biologischen, saisonalen Lebensmittel mit fairen Preise für die Höfe und Lebensmittelhandwerker*innen haben. Auch Nachbarn mit geringerem Einkommen sollen einen Zugang haben. Klimaschutz und Artenvielfalt liegen uns am Herzen und verlangen Taten von uns.

Wir gründen eine solidarische kooperative Direktvermarktung für Bürger*innen, Biohöfe, Gärtnereien und Lebensmittelhandwerker*innen aus der Region – den FoodHub München – eine kooperative Gemeinschaft, die allen Beteiligten auch selbst gehört. Der FoodHub wird ein Vollsortiment bieten, für den alltäglichen Bedarf. Wir haben drei Grundprinzipien:

Die 4 Initiator*innen bringen arbeiten ehrenamtlich an der Gründung des FoodHub.

Zurzeit bauen wir die Gemeinschaft auf. Mindestens 2.000 Mitglieder sollten beim Start dabei sein.

Damit wir in der Gründungszeit genügend Geld haben, bitten wir diejenigen unter euch, die den FoodHub unbedingt auch haben wollen, als Early-Birds zu spenden.

Hier bekommt ihr mehr Infos…

Unsere wichtigsten Themen sind derzeit: Hallensuche, Sortiment-Aufbau, Veranstaltungen um Mitglieder zu gewinnen und die Gründung des Betriebes.

Food Coops in NYC (seit 1973, 17.000 Mitglieder) und Paris (seit 2016, 6.000 Mitglieder) zeigen, dass es funktioniert. Über 25 FoodHubs sind in Gründung, europaweit. Bald auch in München?

Unsere 3 Prinzipien

Jedes Mitglied hilft 3 Stunden im Monat im FoodHub mit. Dieser kleine Beitrag macht in der Summe einen großen Unterschied beim Einkauf, der ausschließlich den Mitgliedern möglich ist. Einkaufen ist günstig und weil alle den gleichen Beitrag leisten, haben alle die gleichen Vorteile. Man kann aber z.B. nicht weniger mithelfen und dafür mehr bezahlen. Darüber hinaus entsteht eine wertvolle Gemeinschaft und das Geld bleibt in den Betrieben der Region.

Alle Beteiligten sind Anteilseigner des FoodHub München. Mit einer einmaligen Zahlung (weniger für Geringverdienende und Studierende) wird ein Anteil am FoodHub erworben. Alle Mitglieder haben eine Stimme und können demokratisch mitbestimmen, z.B. über das Sortiment, die Nachhaltigkeitskriterien und soziale Aktivitäten.

Der FoodHub ist nicht rendite-orientiert, sondern dient in erster Linie seinen Mitgliedern. Die Gewinne werden wieder in das FoodHub-Projekt reinvestiert. Durch maximale Transparenz haben die Mitglieder Zugang zu den Informationen bezüglich des Sortiments, den Kalkulationen und zur Organisation. Wir vertrauen den Lebensmitteln, weil die Mitglieder selbst darüber entscheiden und sich Essende und Anbietende kennen und Teil der Gemeinschaft sind.

Lasst uns den sozialen und ökologischen Wandel so einfach machen wie den Einkauf im Supermarkt.